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Über uns

• Kirchliche Fachhochschulen als Teil des Hochschulsystem

• Der besondere Auftrag und das Selbstverständnis kirchlicher Fachhochschulen

• Charakteristika des Studien-, Lehr- und Forschungsbetriebs

Expertinnen und Experten für Akkreditierungsverfahren (Liste als PDF, 200KB)

 

Kirchliche Fachhochschulen als Teil des Hochschulsystem

Im seit 1990 vereinigten Deutschland gibt es rund 350 Hochschulen mit mehr als 1,8 Millionen Studierenden. Davon sind 65 nichtstaatliche Hochschulen mit ungefähr 30.000 Studierenden, 40 wiederum befinden sich in unmittelbarer oder mittelbarer Trägerschaft von Kirchen oder anderen Religionsgemeinschaften.

Die kirchlichen Fachhochschulen sind anerkannter Teil des deutschen Hochschulsystems. Sie sind staatlich anerkannt, d.h. die Absolventinnen und Absolventen erwerben die staatlichen Anstellungsfähigkeit.

Alle kirchlichen Fachhochschulen nehmen als Mitglieder der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am Willensbildungsprozess der deutschen Hochschulen teil. Sie haben durch ihre Mitwirkung in der hochschulpolitischen Diskussion und in den Studienreformkommissionen des Bundes und der Länder entscheidenden Einfluss auf die inhaltliche Ausgestaltung und die Festlegung der Ausbildungsstandards ihrer Studiengänge genommen.

Die internationalen Beziehungen der Fachhochschulen erweiterten und intensivierten sich in den letzten Jahren; gefördert wurde dies dank ihrer Mitgliedschaft im Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Außerdem sind fast alle RKF-Hochschulen Mitglied in der Internationalen Association of Schools of Social Work (IASSW) bzw. der Europäischen Association of Schools of Social Work (EASSW).

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