Home
Menu
zurück
 

Über uns

• Kirchliche Fachhochschulen als Teil des Hochschulsystem

• Der besondere Auftrag und das Selbstverständnis kirchlicher Fachhochschulen

• Charakteristika des Studien-, Lehr- und Forschungsbetriebs

 

Charakteristika des Studien-, Lehr- und Forschungsbetriebs

Für die Zulassung zum Studium sind in der Regel Abitur, fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder auch besondere Zulassungs- oder Einstufungsprüfungen für Bewerber ohne Hochschulzugangsberechtigung (alle ggf. mit Vorpraktikum) erforderlich. Studienbewerbern auf dem Zweiten Bildungsweg stehen kirchliche Fachhochschulen, im Einklang mit den jeweiligen Landesgesetzen besonders offen. Für einzelne Fachrichtungen (Heilpädagogik, Religionspädagogik, Krankenpflege) gelten u.U. Sonderregelungen. An den verschiedenen Fachhochschulen besteht für ausgewählte Studiengänge auch die Möglichkeit das Studium berufsbegleitend durchzuführen, was insbesondere für die Mitarbeiter/innen im Sozialwesen eine interessante Option darstellt.

Die Studiendauer (Regelstudienzeit) beträgt bis zu vier Jahre. Dies dürfte auf die gute Studienorganisation, aber sicher auch auf die kommunikative Atmosphäre an den kirchlichen Fachhochschulen zurückzuführen sein. Es bestehen Möglichkeiten zu einem vertiefenden Schwerpunktstudium, dem auch die praktischen Anteile des Studiums - Blockpraktika, Begleitpraktika bzw. Projekte, evtl. Praxissemester - zugeordnet sind. Die Lehrveranstaltungen finden fast durchweg in überschaubaren Größen statt; kleine Gruppen eröffnen die Möglichkeit intensiver Kommunikation. Auf den persönlichen Kontakt zwischen Lehrenden und Lernenden wird an den kirchlichen Fachhochschulen besonderer Wert gelegt.

weiter






 

 

 

 

 

 

 

 


© Copyright 2008, r-k-f